Sicherheitslösungen – aus Sicht der Kunden und der Medien
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TV-Originalreportage, ausgestrahlt von RTL Luxembourg.
... 1988? Im Gründungsjahr war vieles anders, so manches hat sich seitdem
weiterentwickelt und einiges ist heute, im Jubiläumsjahr 2008, aktueller denn
je.
Die täglichen Retail-Umsätze
wurden damals noch mittels Geldbomben – zumeist gut getarnt in Plastiktüten –
bei der Hausbank eingeworfen. ...weiter
Entlang der Versorgungs- und Entsorgungskette von Geld treten vielfältige Risiken auf – ein häufig unterschätztes Risiko innerhalb des Cash in Transit ist das „Pavement risk“ – die Summe potenzieller Gefahren zwischen dem Transportfahrzeug und dem Bestimmungsort des Geldes.
Hierbei geht es weniger um den Verlust des Geldes, als vielmehr um die Folgen einer Attacke – nicht zuletzt auch für unbeteiligte Passanten und Mitarbeiter des Kunden.
Deshalb folgen unsere Sicherheitslösungen dem internationalen Konsens über die Notwendigkeit präventiver Massnahmen:
Wann immer möglich, die „Zwei-Personen-Sicherung“ vorschriftenkonform in den jeweiligen Ländern durch „Ein-Personen-Transport“ bei entsprechender Ausrüstung ersetzen
Den Anreiz zu Überfällen durch technische Ausrüstungen, die für Aussenstehende deutlich erkennbar sind, nachhaltig verringern
Über die technischen Ausrüstungen und Alarm-Modi bei einer Attacke (akustische Signale, Rauch und Tinte) gewährleisten, dass die Trennung von Geld und Boten äusserst effizient sind.